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Persönlichkeit des Monats November 2010

Ralph Waldo Emerson

Vita

Biographie folgt noch

Mehr über das Leben von Ralph Waldo Emerson


Zitate

  • Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.
  • Arbeite, und du kannst der Belohnung nicht entgehen. Ob die Arbeit fein ist oder derb, ob du Korn pflanzt oder Romane schreibst, wenn es nur ehrliche Arbeit ist, die die eigene Billigung findet, wi...
  • Architektur: das Blühen der Geometrie.
  • Auch die Augen haben ihr tägliches Brot: den Himmel.
  • Auch wer um die ganze Welt reist, um das Schöne zu suchen, findet es nur, wenn er es in sich trägt.
  • Aus dem Bewusstsein, gut angezogen zu sein, empfängt eine Frau mehr innere Ruhe als aus religiösen Überzeugungen.
  • Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
  • Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wusstest, dass du es nicht wusstest.
  • Binde die Deichsel deines Wagens an einen Stern fest.
  • Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.
  • Blumen sind das Lächeln der Erde.
  • Das Alter findet die Kraft des Ausdrucks; selbst die Gesichtsfarbe klärt sich.
  • Das am sichersten wirkende Gift ist die Zeit.
  • Das Einmalige an einer Freundschaft ist weder die Hand, die sich einem entgegenstreckt, noch das freundliche Lächeln oder die angenehme Gesellschaft. Das Einmalige an ihr ist die geistige Inspiration, die man erhält, wenn man merkt, dass jemand an einen glaubt.
  • Das Geheimnis der Erziehung liegt in der Achtung vor dem Schüler.
  • Das Handwerk des Kaufmanns besteht darin, eine Ware von dort, wo sie reichlich vorhanden ist, dahin zu bringen, wo sie knapp und teuer ist.
  • Das Leben besteht aus dem, woran der Mensch den ganzen Tag denkt.
  • Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit.
  • Das Schaffen von Schönheit ist Kunst.
  • Demokratie ist auf der Überzeugung aufgebaut, dass gewöhnliche Menschen ungewöhnliche Fähigkeiten haben.
  • Den Augenblick zu nützen, bei jedem Schritt auf dem Weg an den Abend zu denken, die größtmögliche Zahl glücklicher Stunden zu verleben - das ist Weisheit.
  • Denken heißt handeln.
  • Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.
  • Der flammende Beweis für die Unsterblichkeit ist unsere Unzufriedenheit mit jeder anderen Lösung.
  • Der ganz Unrecht hat, ist leichter zu überzeugen als einer, der zur Hälfte Recht hat.
  • Der Gott des Sieges soll nur eine Hand haben, aber der Friede gibt Sieg nach beiden Seiten.
  • Der Held ist einer, der fünf Minuten länger tapfer ist als der gewöhnliche Mensch.
  • Der ist groß, der, was er ist, von Natur aus ist, und uns nie an andere erinnert.
  • Der ist reich, durch den alle reicher werden.
  • Der Lohn für eine gut erledigte Aufgabe ist, sie erledigt zu haben.
  • Der Mensch ist ein Bündel von Beziehungen, ein Kn?uel von Wurzeln, dessen Blume und Frucht die Welt ist.
  • Der Mensch möchte gern vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst.
  • Der Mensch muß lernen, den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem Inneren aufblitzt.
  • Der Tag ist eine Miniaturewigkeit.
  • Der wahre Prüfstein einer Zivilisation ist nicht der Zensus, nicht die Größe der Städte und auch nicht der Ernteertrag - nein, sondern der Mensch, der das Land hervorbringt.
  • Der Weise angelt nur mit seinem eigenen Wert, mit keinem geringeren Köder.
  • Der zivilisierte Mensch hat sich Wagen gebaut, aber darüber die Fähigkeit verloren, seine Füße zu gebrauchen.
  • Des Mannes Schlussfolgerungen werden durch M?hen erreicht, die Frau erreicht sie durch Zuneigung.
  • Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.
  • Die fortgeschrittensten Nationen sind immer die, die am meisten Schifffahrt treiben.
  • Die ganze Weltgeschichte verdichtet sich in die Lebensgeschichte weniger und ernster Menschen.
  • Die Gesellschaft ist ein Maskenball, bei dem jeder seinen wirklichen Charakter verbirgt und ihn durchs Verbergen bloßlegt.
  • Die Gesellschaft ist eine Welle. Sie selbst bewegt sich vorwärts, nicht aber das Wasser, woraus sie besteht.
  • Die Grundlage guter Manieren ist Selbstvertrauen.
  • Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen.
  • Die Kunst des Autofahrens: so langsam wie möglich der Schnellste zu sein.
  • Die Menschen sind am konservativsten, wenn sie am wenigsten tatkräftig sind.
  • Die Menschen sind besser als ihre Theologie. Ihr tägliches Leben straft diese Lügen.
  • Die Religion, die sich vor der Wissenschaft fürchtet, entehrt Gott und begeht Selbstmord.
  • Die Seele altert nicht wie der Körper.
  • Die Seele ist der Wahrnehmer und Offenbarer der Wahrheit.
  • Die Sonne bescheint nur das Auge des Mannes, aber in das Auge und das Herz des Kindes scheint sie hinein.
  • Die Welt gehört dem, der in ihr mit Heiterkeit und nach hohen Zielen wandert.
  • Die Welt macht dem Menschen Platz, der weiß, wohin er geht.
  • Die Zeit ist, wie jede Zeit, eine sehr gute Zeit, wenn wir nur etwas mit ihr anzufangen wissen.
  • Du kannst wählen zwischen der Wahrheit und der Ruhe, aber beides zugleich kannst du nicht haben.
  • Du kannst wählen zwischen Wahrheit und Ruhe, aber beides zugleich kannst du nicht haben.
  • Durch irgendwen, außer sich selbst, betrogen zu werden, ist für einen Menschen ebenso unmöglich wie für ein Ding, gleichzeitig zu sein und nicht zu sein.
  • Ein edles Lebensziel ist so wirksam als Heilmittel wie Arznei.
  • Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
  • Ein Held ist nicht mutiger als ein gewöhnlicher Sterblicher- aber er ist es fünf Minuten länger.
  • Eine anständige Empörung weckt alle Kräfte eines Menschen.
  • Einen Freund kann man nur haben, wenn man einer ist.
  • Einen Liebesdienst kann man gar nicht zu bald erweisen, denn man weiß nie, wie bald es schon zu spät ist.
  • Einer der Vorteile der Hochschulbildung ist, dem Sch?ler zu zeigen, dass sie wenig taugt.
  • Einsamen Umgang mit der Natur ist die erste Quelle der Inspiration. Man hört dort Laute der Süße und des Schreckens, wie man sie in einer Bibliothek niemals antrifft.
  • Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben, aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie!
  • Es ist ein Beweis der Bildung, die größten Dinge auf die einfachste Art zu sagen.
  • Freiheit ist immer gefährlich, aber sie ist das Sicherste, das wir haben.
  • Freunde kann man sich nur machen, wenn man selbst einer ist.
  • Für alles was du verlorst, hast du etwas gewonnen, für alles was du gewinnst, verlierst du etwas.
  • Für einen kraftvollen Mann ist immer Platz, und er macht Platz für viele.
  • Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der Welt.
  • Gastfreundschaft besteht aus ein wenig Wärme ein wenig Nahrung und großer Ruhe.
  • Geld kostet zuviel.
  • Geld, das die prosaische Seite des Lebens verkörpert und über das man in einem Salon allenfalls mit Verlegenheit spricht, ist in seinen Wirkungen und Gesetzen so schön wie eine Rose.
  • Gerate niemals überstürzt in Wut – du hast genug Zeit.
  • Gesellschaft ist ein Maskenball, wo jeder seinen wahren Charakter verbirgt und ihn dadurch verrät.
  • Gleich nach dem Schöpfer eines guten Satzes kommt der, der ihn zum ersten Mal zitiert.
  • Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst, ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.
  • Glück ist eine andere Bezeichnung für Willensstärke.
  • Gott bietet jedem die Wahl zwischen Wahrheit und Schlaf. Nimm, was du möchtest. Beides kannst du nicht haben.
  • Größe besitzt, wer uns nie an andere erinnert.
  • Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.
  • Hake jeden Tag ab und betrachte ihn als erledigt. Du hast dein Bestes getan. Irrtümer und Fehler sind möglich. Vergiss sie so schnell wie möglich.
  • Handle - und das Schicksal selbst beugt sich!
  • Häng kein düsteres Bild an die Wand. Klage und weine nicht. Nimm keine negativen Vorschläge an. Geh uns ruhig mit ständigem Optimismus auf die Nerven.
  • Ich hasse Zitate - erzähle mir, was DU weißt.
  • In dem genialen Werk erkennen wir längst verworfene Gedanken wieder, die uns dann gleichsam ins Erhabene entrückt erscheinen.
  • Ist es denn so schlimm, missverstanden zu werden? Pythagoras und Sokrates wurden missverstanden, Christus, Luther, Kopernikus, Galilei und Newton.
  • Je weniger ein Mensch über seine Tugenden nachdenkt oder weiß, desto mehr schätzen wir ihn.
  • Je weniger Regierung wir haben, um so besser je weniger Gesetz und anvertraute Macht.
  • Jede Institution ist der verlängerte Schatten eines einzelnen Menschen.
  • Jede Revolution war zuerst ein Gedanke im Kopf eines Menschen.
  • Jeden Tag werden wir grauer. Ich sehe aber nicht ein, warum das so sein muß.
  • Jeder Geist baut sich selbst ein Haus und jenseits dieses Hauses eine Welt und jenseits dieser Welt einen Himmel.
  • Jeder Held wird auf die Dauer langweilig.
  • Jeder Künstler war zuerst ein Anfänger.
  • Jeder Mensch ist eine Unmöglichkeit, bis er geboren ist.
  • Jeder Stoiker war ein Stoiker, aber im Christentum: Wo ist der Christ?
  • Jedes echte Kunstwerk hat ebenso viel Daseinsberechtigung wie Erde und Sonne.
  • Jedes Süße hat sein Bitteres, jedes Bittere sein Süßes, jedes Böse sein Gutes.
  • Jemand, der ganz unrecht hat, ist leichter zu überzeugen, als einer, der zur Hälfte recht hat.
  • Kann sich jemand an Zeiten erinnern, die nicht hart waren und in denen das Geld nicht knapp war?
  • Leute, die mit dem Fernsehen zufrieden sind, verdienen nichts Besseres.
  • Liebe zur Schönheit ist Geschmack.
  • Lies kein Buch, das nicht ein Jahr alt ist.
  • Mach das Beste aus dir, etwas Besseres kannst du nicht tun.
  • Man kann über den Menschen nie gut genug denken.
  • Man muss mit dem Mut des Abenteurers aus dem Besten in sich das Beste machen.
  • Man muss zum Menschen so höflich sein wie zu einem Gemälde, dem man den Vorteil der guten Beleuchtung gewährt.
  • Menschen soll man nur in kleinen Dosen einnehmen.
  • Menschen werden heftig, wenn sie ihren Geschmack verteidigen.
  • Mit guten Manieren geht alles besser.
  • Nach dem Essen ist man konservativ.
  • Nicht in die Ferne, in die Tiefe sollst du reisen.
  • Nichts Großes ist je ohne Begeisterung geschaffen geworden.
  • Nichts ist einfacher als Größe, ja, einfach zu sein, heißt groß zu sein.
  • Nichts ist unter Ihrer Würde, was Ihrem Lebensziel dient: Nichts ist groß und wünschenswert, wenn es diesem Ziel nicht dient.
  • Nichts überrascht Menschen mehr als ein gesunder Menschenverstand und klares Handeln.
  • Niemand kann ehrlichen Herzens versuchen, einem anderen zu helfen, ohne sich selbst zu helfen.
  • Nur der ist hoher Freundschaft fähig, der auch ohne sie fertig zu werden vermag.
  • Oft ist eine glückliche Hand nichts anderes als Zielstrebigkeit.
  • Ohne Begeisterung ist noch nie etwas großes erreicht worden.
  • Recht ist die Übereinstimmung mit den Naturgesetzen, soweit sie der menschlichen Vernunft bekannt sind.
  • Schon ein guter Vorsatz gibt Kraft.
  • Sekten sind Ofen, aber das Feuer hat dieselben Eigenschaften in allen.
  • Selbstaufopferung ist das wirkliche Wunder, aus dem alle anderen Wunder entspringen.
  • Sie haben gerade ein Stück Fleisch zu Mittag gegessen, und egal in welch taktvoller Distanz der Schlachthof von Ihrem Zuhause entfernt liegt, - und seien es auch mehrere Kilometer außerhalb der Stadt, - Sie sind mitschuldig!
  • Sinn für das Komische verbindet.
  • Stelle dich auf dich selbst; ahme niemals nach. In deine eigenen Gaben kannst du in jedem Augenblick die gesammelte Kraft deiner ganzen Lebensarbeit legen, aber von dem angenommenen Talent eines anderen hast du immer nur einen improvisierten und halben Besitz.
  • Tue das, was du fürchtest, und das Ende der Furcht ist gewiss.
  • Überall verschwört sich die Gesellschaft gegen die Mannhaftigkeit jedes ihrer Mitglieder.
  • Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden: Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.
  • Unkraut nennt man Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
  • Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.
  • Unser spontanes Tun ist immer das beste.
  • Unsere besten Gedanken liefern uns die anderen.
  • Ursache und Wirkung sind zwei Seiten einer einzigen Tatsache.
  • Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist.
  • Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.
  • Was gut ist, ist wirksam und schafft sich selbst Raum, Nahrung und Beistand.
  • Was hinter uns liegt und was vor uns liegt sind kleine Angelegenheiten verglichen mit dem, was in uns liegt.
  • Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir können.
  • Was wir auf Schulen und Universitäten lernen, ist nicht Erziehung, sondern Mittel zur Erziehung.
  • Was wir bei anderen Sünde nennen, ist bei uns selbst ein Experiment.
  • Wenn mir ein Mensch teuer wird, habe ich das Ziel des Glückes erreicht.
  • Wenn wir alt werden, verkriecht sich die Schönheit nach innen.
  • Wenn wir Schlittschuh über dünnes Eis laufen, liegt unser Heil nur in der Schnelligkeit.
  • Wie erbärmlich sind doch die Dinge, die uns reich oder arm machen: Münzen, Mäntel, Teppiche, oder etwas mehr oder weniger Ziegel, Holz oder Farbe, ein Cape oder ein Hut...
  • Wir alle zitieren, aus Not, aus Neigung und aus Freude daran.
  • Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.
  • Wir zählen die Jahre eines Menschen erst, wenn er sonst nichts aufweist, was des Zählens wert ist.
  • Wissen heißt wissen, dass wir nicht wissen können.
  • Wissen sind die aufgespeicherten Gedanken und Erfahrungen unzähliger Geister.
  • Zu glauben, daß wir etwas tun, während wir nichts tun, ist die Hauptillusion des Tabaks.

Wir unterstützen die Schulbildung für Kinder in Gambia. Wenn Sie über diesen Link "AMAZON aufrufen" und bestellen, erhält der Verein www.social-gambia.com eine kleine Provision.

  • Nick Vujicic

    Ohne Arme und ohne Beine 1982 in Australien geboren ist Nick Vujicic ansonsten gesund. Dass er daran, trotz vieler Erniedrigungen, von Hänseleien bis hin zu Mobbing nicht zerbrochen ist, empfinde ich als etwas ganz Großes. Mich berührt er sehr und ich bin für vieles sehr dankbar, besonders für meine robuste Gesundheit.

    Sehen Sie hier ein Video von ihm.

  • Seminare auf See

    Wechseln Sie einfach einmal den Seminarraum. Wasser, Wind und Wellen lassen Sie Ihr Training unvergesslich machen.

    Sehen Sie hier einen kleinen Ausschnitt.

  • Phasen der Veränderung

    Wir sagen es so einfach: "Das einzig Beständige bleibt die Veränderung!", und hoffen vielleicht, dass alles insgeheim beim Alten bleibt.

    Die Phasen der Veränderung gehen einher mit Emotionen: Wünsche, Ängste, Frust und Freude.

    Wir begleiten Sie bei dabei!


  • Mindletter - 73 - Professor und sein Chauffeur Chauffeurswissen Max Planck

    Was unterscheidet einen Nachrichtenredakteur von einem Taxifahrer? Nichts!
    Beide geben Wissen vor, obwohl sie es nur nachplappern. Wir sprechen bei ihnen von Pseudo- oder "Chauffeurs"-wissen.

    Dieser Begriff geht auf diese Geschichte von Max Planck zurück.

  • Mindletter - 70 - Die Weinsteuer

    Wenn jeder denkt, ein anderer wird es schon tun, werden am Ende alle nichts getan haben. (Toll Ein Anderer Macht's) Dieser Mindletter zeigt sehr schön auf, wie Menschen denken.