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Persönlichkeit des Monats Februar 2011

William Shakespeare

Vita

William Shakespeare wird am 26.04.1564 in Stradford-upon-Avon geboren. Sein Vater ist ein gut situierter Landwirt und Handschuhmacher. Er heiratet mit 18 Anne Hathaway, eine um acht Jahre ältere Tochter eines Gutsbesitzers aus dem Nachbarort Shottery. Mit ihr hat er drei

Kinder.

Man vermutet, dass er so um 1587 nach London geht und sich als Dramatiker, Regisseur und Schauspieler einer führenden Theatergruppe anschließt. Zwei Jahre später tritt er vor der Königin Elisabeth I auf.

1596 erhält Shakespeare ein Familienwappen verliehen. Sein Wohlstand erlaubt ihm ein Herrenhaus in Stratford zu kaufen. Er wird 1599 Mitinhaber des Globe-Theatre in London, das neu eröffnet hat. Um 1611 kehrt er nach Stratford zu seiner Familie zurück.

William Shakespeare stribt am 23. April 1616 in seiner Heimatstadt.

Mehr über das Leben von William Shakespeare


Zitate

  • Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen.
  • Abhängigkeit ist heiser, wagt nicht, laut zu reden.
  • Ach, deine Augen droh`n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhasstes Leben weiterzuleben.
  • Achte auf das, was du sagst, damit du dir nicht dein Glück zerstörst.
  • Als erstes laßt uns alle Anwälte umbringen.
  • Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden.
  • Amor ist ein mächtiger Fürst Und hat mich so gebeugt, dass ich bekenne, Es gibt kein Weh, das seiner Strafe glich, Doch gibt's nicht größre Lust, als ihm zu dienen.
  • Amor steckt von Schalkheit voll, Macht die armen Weiblein toll.
  • An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.
  • Aneignen nennt es der Gebildete
  • Arm und vergnügt ist reich und überreich.
  • Auch malt man ihn geflügelt und als Kind, weil er, von Spiel zu Spielen fortgezogen, in seiner Wahl so häufig wird betrogen.
  • Aufrichtig sein und und ehrlich bringt Gefahr.
  • Aus der Nessel Gefahr pflücken wir die Blume Sicherheit.
  • Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, Dass so viel fremde Schatten sich dir neigen, Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, Und dir, dem einen, alle Schatten eigen?
  • Bangt dir davor, derselbe Mann zu sein in Tat und Kraft, der du in deinen Wünschen bist?
  • Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.
  • Behandel jeden Menschen nach seinem Verdienst, und wer ist vor Schlägen sicher?
  • Behauptung ist nicht Beweis.
  • Bei Genossen, die miteinander ihre Zeit verleben und deren Herz ein Joch der Liebe trägt, da muss unfehlbar auch ein Ebenmaß von Zügen sein, von Sitten und Gemüt.
  • Beklage nicht, was nicht zu ändern ist, aber ändere, was zu beklagen ist.
  • Besser drei Stunden zu früh als eine Minute zu spät.
  • Besser ein weiser Tor als ein törichter Weiser.
  • Brutus, auch du?
  • Da hilft nun kein Beten mehr.
  • Dank ist des Armen Kasse.
  • Dann müsst Ihr melden von einem der nicht klug genug war - doch zu sehr liebte.
  • Das Ende krönt das Werk; und jener alte, ew'ge Richter, die Zeit, wird einst es enden.
  • Das erste, was wir tun, lasst uns alle Anwälte töten!
  • Das Haupt liegt übel, das eine Krone trägt.
  • Das Herz kann viel Leiden überwinden, wenn sich zur Qual und Not Mitmenschen finden.
  • Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, dass der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; dass das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung.
  • Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.
  • Das Leben, dieser Erdenschranken satt, hat stets die Macht, sich selber zu entlassen.
  • Das reichste Mahl ist freudenleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind.
  • Das Vergnügen macht sich über kurz oder lang immer bezahlt.
  • Dein Ohr leih jedem, wenigen deine Stimme. Nimm Rat von allen, aber spar dein Urteil.
  • Dem König wird das Spiel zur Schlinge, in die ich sein Gewissen zwinge.
  • Den besseren Gründen müssen gute weichen.
  • Den Eber flieh'n, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben.
  • Den mach ich zum Gespenst, der mich zurückhält!
  • Den wilden Gram macht die Gewohnheit zahm.
  • Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.
  • Denn Mädchen sind wie Rosen: kaum entfaltet, ist ihre holde Blüte schon veraltet.
  • Denn nicht genug, dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muss man ihn.
  • Denn wie's nur eine Tugend gibt, die Wahrheit, gibt's auch ein Laster nur: die Heuchelei.
  • Der bessere Teil der Tapferkeit ist die Vorsicht.
  • Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt, die Tapferen kosten einmal nur den Tod.
  • Der Feind hat uns zum Abgrund hingetrieben; Es ziemt sich mehr, von selbst hineinzuspringen, als zu erwarten seinen letzten Stoß.
  • Der Fuchs bellt nicht, wenn er das Lamm stehlen will.
  • Der Handwerker, der's allzu gut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.
  • Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht.
  • Der Liebe leichte Schwingen trugen mich, kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren, und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.
  • Der Männer sind der Fraun Verräter.
  • Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt.
  • Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, daß er ein Narr ist.
  • Der Rest ist Schweigen.
  • Der Schönheit hohe Majestät, verwirrt die Zung' und macht die Sinne wüst.
  • Der Trübsal süße Milch, Philosophie.
  • Der verdient zu haben, der kühn und sicher zu erlangen weiß.
  • Der wahrhaft fromme Pilger bleibt entschlossen, mit müdem Schritt Provinzen zu durchmessen
  • Der Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.
  • Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, Wo uns Erfahrung spärlich reift.
  • Der Winter zähmt Mensch und Tier.
  • Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.
  • Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert, wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
  • Des trefflichen Wortes trefflichste Würze lieget in Wahrheit, Klarheit und Kürze.
  • Die Augen sind der Liebe Tür.
  • Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.
  • Die Ehr' ist nur ein unsichtbares Wesen, und oft besitzt sie der, der sie nicht hat.
  • Die Eitelkeit, der nimmersatte Geier, Fällt nach verzehrtem Vorrat selbst sich an.
  • Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.
  • Die Hoffnung auf Genuss ist fast so süß, als schon erfüllte Hoffnung.
  • Die Hoffnung ist ein Jagdhund, der die Spur verloren hat.
  • Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!
  • Die Jungen steigen, wenn die Alten fallen.
  • Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie ein Riese zu gebrauchen ist Tyrannei.
  • Die Kunst der Not ist wirksam, sie macht selbst Schlechtes köstlich.
  • Die Liebe ist blind. Das Dunkel ist ihr recht.
  • Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen.
  • Die Neugeborenen weinen, zu betreten die große Narrenbühne.
  • Die Seele scheidet friedlich nun zum Himmel, da ich den Freunden Frieden gab auf Erden.
  • Die Selbstliebe ist keine so schändliche Sünde wie die Selbstverachtung.
  • Die sichtbaren Gefahren bereiten uns viel weniger Schrecken als die eingebildeten.
  • Die Sorge wacht im Auge jedes alten Mannes; und wo die Sorge wohnt, wird sich kein Schlaf finden.
  • Die Stirn, die Augen sind nach ihm geformt, der kleine Auszug hier enthält das Ganze, das starb mit Gottfried, und die Hand der Zeit wird ihn entfalten zu gleich großer Schrift.
  • Die Welt ist meine Auster.
  • Die Zeit befiehlt's, ihr sind wir Untertan.
  • Die Zeit durchbohrt blühender Jugend Kraft. Sie saugt aus köstlicher Natur den Saft.
  • Die Zeit ist Amme und Mutter alles Guten.
  • Die Zeit ist aus den Fugen.
  • Die Zeit reist in verschiedenem Schritt mit verschiedenen Personen.
  • Die Zeit schlägt Falten in die reinste Stirn, entstellt die schöne Wahrheit der Natur und prägt auf alles der Vernichtung Spur.
  • Dienst so wie Lehnspflicht lohnt sich selbst im Tun.
  • Dieser ist ein Zweig von jenem Siegerstamm, und lässt uns fürchten die angeborene Kraft und sein Geschick.
  • Dinge leicht wie Luft sind für die Eifersucht Beweis, so stark wie Bibelsprüche.
  • Doch achtzig ist zu alt für diese Schule
  • Doch dünkt mich keine Sünde, den betrügen, der als ein falscher Spieler hofft zu siegen.
  • Doch still! Mich dünkt, ich wittre Morgenluft.
  • Doch Wort bleibt Wort - noch hab' ich nie gelesen, dass durch das Ohr ein krankes Herz genesen.
  • Doppelt plagt euch, mengt und mischt! Kessel brodelt, Feuer zischt.
  • Du bist nicht nach der Sitte dieser Zeiten,
  • Du kannst von dem, was du nicht fühlst, nicht reden.
  • Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange Röcke und Pelzmäntel verbergen alles.
  • Ehrfurcht ist der Angelpunkt der Welt.
  • Ein Bierzapf ist ein gutes Gewerbe.
  • Ein edler Geist kennt keine Furcht.
  • Ein Eid gilt nichts, der nicht geleistet wird vor einer wahren, rechten Obrigkeit
  • Ein Entschluß wird oft von uns gebrochen. Der Vorsatz ist ja der Erinnerung Knecht, stark von Geburt, doch bald durch Zeit geschwächt, wie herbe Früchte fest am Baume hangen, doch leicht sich lösen...
  • Ein Feuer brennt ein andres nieder, ein Schmerz kann eines andren Qualen mindern.
  • Ein Geizhals wird reich dadurch, daß er arm erscheint; ein verschwenderischer Mensch wird arm dadurch, daß er reich erscheint.
  • Ein guter spanischer Sekt hat eine zwiefache Wirkung an sich. Er steigt Euch in das Gehirn, zerteilt da alle die albernen und rohen Dünste, die es umgeben, macht es sinnig, schnell und erfinderisch...
  • Ein lustig Herz läuft immerzu, ein schweres bleibt bald stecken.
  • Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für ein Pferd!
  • Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben.
  • Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.
  • Eines Narren Bolzen sind bald verschossen.
  • Er ist gar zu reich und zu gewaltig. Eine produktive Natur darf alle Jahr nur ein Stück von ihm lesen, wenn sie nicht an ihm zugrunde gehen will.
  • Erfahrung wird durch Fleiß und Müh erlangt und durch den raschen Lauf der Zeit gereift.
  • Es gibt keine so alten Edelleute als Gärtner, Grabenmacher und Totengräber. Sie pflanzen Adams Profession fort.
  • Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit euch träumen läßt.
  • Es hat der Dieb ein freies Recht zum Raub, wenn erst der Richter stiehlt.
  • Es ist ein Geist des Guten in dem Übel, zög´ ihn der Mensch nur achtsam da heraus.
  • Es ist nicht genug, daß man rede. Man muß auch richtig reden.
  • Es ist nicht, und es wird auch nimmer gut.
  • Es sollt' ein Freund eines Freundes Schwächen tragen.
  • Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.
  • Es stirbt der Feige oftmals, eh' er stirbt.
  • Es wächst die Erdbeer unter Nesseln auf. Gesunde Beeren reifen und gedeihn am besten neben Früchten schlechtrer Art.
  • Es war die Nachtigall und nicht die Lerche.
  • Etwas ist faul im Staate Dänemark!
  • Faßt frischen Mut! So lang ist keine Nacht, daß endlich nicht der helle Morgen lacht.
  • Fasten, studieren, keine Frauen sehn - klarer Verrat am Königtum der Jugend.
  • Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!
  • Gefühl, an Inhalt reicher als an Worten, ist stolz auf seinen Wert und nicht auf Schmuck. Nur Bettler wissen ihres Guts Betrag.
  • Gerücht ist eine Pfeife, die Argwohn, Eifersucht, Vermutung bläst.
  • Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo Die Zahl Gefürchteter.
  • Geschwindigkeit wird nie so sehr bewundert als von Saumseligen.
  • Gesegnet, die auf Erden Frieden stiften.
  • Gewinn ist Segen, wenn man ihn nicht stiehlt.
  • Gewissen ist ein Wort für Feige nur, zum Einhalt für den Starken erst erdacht: Uns ist die Wehr Gewissen, Schwert Gesetz.
  • Glücklich sind, die erfahren, was man an ihnen aussetzt, und sich danach bessern können.
  • Gott befohlen, Monsieur! Ich habe besser von Euch gesprochen, als Ihr`s um mich verdient habt oder verdienen werdet; aber man soll Böses mit Gutem vergelten.
  • Gram dehnt die Zeit.
  • Grausam ist's, den Fallenden zu drängen.
  • Gut gebrüllt, Löwe!
  • Gut gehenkt ist besser als schlecht verheiratet.
  • Gute Gründe müssen den besseren weichen.
  • Guter Wein ist ein gutes geselliges Ding - wenn man mit ihm umzugehen weiß.
  • Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit.
  • Hohles Geschirr klingt am lautesten.
  • Humor ist eines der besten Kleidungsstuecke, die man in Gesellschaft tragen kann.
  • Ich achte mich in keinem Stück so glücklich, als dass mein Sinn der Freude treu gedenkt:
  • Ich bin ein Mensch, gegen den man mehr gesündigt hat, als er sündigt.
  • Ich bin nicht sehr krank, ich kann noch drüber reden.
  • Ich hasse Undank mehr an einem Menschen als Lügen, Hofart, laute Trunkenheit, als jedes Laster, des starkes Gift das schwache Blut bewohnt.
  • Ich hege Taubenmut, mir fehlt's an Galle.
  • Ich könnte besser einen Bessern missen.
  • Ich sage wenig, denke desto mehr.
  • Ich schätze seine völlige Abwesenheit sehr.
  • Ich wollt', es gäb' kein Alter zwischen 16 und 23, oder die jungen Leute würden's überschlafen; denn dazwischen gibt's nichts als Jungfern Kinder machen, dem Alter Schabernack antun, stehlen und raufen.
  • Ihr seid nicht gnädig, zeigt sich immer Huld: Verzeihung ist nur Mutter neuer Schuld.
  • Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, Wagt und wählt, was wahrhaft zählt.
  • Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mit altern.
  • Im Frieden kann so wohl nicht einen Mann als Demut und bescheidene Stille kleiden.
  • Im Krieg ist's Sitte, jeden Vorteil nutzen.
  • Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beißer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.
  • In der Kürze liegt die Würze.
  • In jedem Ding muß die Absicht mit der Torheit auf die Waagschale gelegt werden.
  • In Schwachen wirkt die Einbildung am stärksten.
  • Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode.
  • Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr Gefühl.
  • Jeder von uns schuldet Gott einen Tod.
  • Jedes Ding hat seine Zeit.
  • Jedes Ding wird mit mehr Genuß erjagt als genossen.
  • Kein Ding ist gut oder schlecht, erst das Denken macht es dazu.
  • Kein steinern Bollwerk kann der Liebe wehren; und Liebe wagt, was irgend Liebe kann.
  • Kein Übel wird beweint, dem man entrann.
  • Kein Weiser jammert um Verlust. Er sucht mit freudigem Mut, ihn zu ersetzen.
  • Keine Zeit ist so schlimm, daß man nicht ehrlich sein könnte.
  • Kinder sind ein Segen Gottes.
  • Komme, was kommen mag, die Stunde rennt auch durch den rauhesten Tag.
  • Kummer und Sorgen schwellen den Leib auf.
  • Kürze ist des Witzes Seele.
  • Laßt mich beizeiten Amen sagen, ehe mir der Teufel eine Querstrich durch mein Gebet macht.
  • Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, Mit glatten Köpfen, und die nachts gut schlafen.
  • Leben ist nur ein wandelnd Schattenbild, Ein armer Komödiant, der spreizt und knirscht Sein Stündchen auf der Bühn' und dann nicht mehr Vernommen wird; ein Märchen ist's, erzählt Von einem Blöden, voller Klang und Wut, Das nichts bedeutet.
  • Leicht wird ein kleines Feuer ausgetreten, das - erst geduldet - Flüsse nicht mehr löschen.
  • Leid sitzt um so schwerer, wo es bemerkt, daß man nur schwach es trägt.
  • Leid steckt an.
  • Leih jedem dein Ohr, doch wenigen deine Stimme.
  • Leutselig sei, doch mach dich nicht gemein.
  • Lieb und Demut, Lord, ziemt frommen Hirten mehr als Sucht der Ehre.
  • Liebe wagt, was irgend Liebe kann.
  • Liebe wechselt nicht mit Stunde oder Woche, weit reicht ihre Kraft bis zum letzten Tag.
  • Liebende verfehlen die Stunden nur, um vor der Zeit zu kommen.
  • Lust verkürzt den Weg.
  • Man achtet kleiner Hunde Murren nicht, doch großes Zittern, wenn der Löwe brüllt.
  • Man könnte ebenso gut Feuer im Schnee entzünden wie den Versuch machen, das Feuer der Liebe mit Worten zu löschen.
  • Manieren und Komplimente sind das Zubehör des Willkommens.
  • Männer sind Mai, wenn sie freien, und Dezember in der Ehe.
  • Mehr Inhalt, weniger Kunst!
  • Mein Fuß kann nicht zur Lust ein Zeitmaß halten, indes mein Herz kein Maß im Grame hält.
  • Mein Lieber Lord Boyet, obwohl meine Schönheit nur durchschnittlich ist benötigt Sie nicht die Ausschmückung eures Lobgesangs, denn Schönheit liegt im Auge des Betrachters und muss nicht durch die Zunge des Hausierers angepriesen werden.
  • Mein Mund soll meines Herzens Bosheit sagen, Sonst wird mein Herz, verschweig' ich sie, zerspringen: Und ehe das geschehe, will ich frei Und über alles Maß die Zunge brauchen.
  • Mein` Seel`, dann seid Ihr umso klüger; denn manches Dieners Zunge schwatzt nur seines Herrn Verderben herbei. Nichts sagen, nichts tun, nichts wissen und nichts haben, darin besteht ein großer Teil Eures Guts, das eigentlich ein Nichts ist.
  • Meine Mittel will ich so verwalten, daß wenig weit soll reichen.
  • Menschen deuten oft nach ihrer Weise die Dinge, weit entfernt von wahren Sinn.
  • Miss den Nächsten nicht nach dem eigenen Maß!
  • Mißbrauch macht stumpf die schärfste Messerschneide.
  • Mit List ludest Du mir die Gebote auf die mir das Herz unbezwinglich machten.
  • Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln.
  • Mord, hat er schon keine Zunge, spricht mit wundervollen Stimmen.
  • Müdigkeit schnarcht auf dem Stein, und Trägheit findet hart das Daunenbett.
  • Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: Der Ehemann ist der größte von beiden.
  • Nein sagt ein Mädchen, weil's die Sitte will und wünscht, daß es der Freier deut' als "Ja".
  • Nicht euer Herz zu stehlen, komm ich, Freunde.
  • Nicht genug, dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muß man ihn.
  • Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, Steh'n wir am Ziel mit unzufried'nem Sinn.
  • Nichts stand in seinem Leben ihm so gut, als wie er es verlassen hat. Er starb wie einer, der sich auf den Tod geübt, und warf das Liebste, was er hatte, von sich, als wär's unnützer Tand.
  • Nimm Rat von allen, aber spar' dein Urteil.
  • Noch einmal stürmt, noch einmal, liebe Freunde!
  • Noch nie bereut' ich, dass ich Gutes tat.
  • Nur Fremd` und Feinde scheiden ungeküsst.
  • Ob ein Mensch ein Gentleman ist, erkennt man an seinem Benehmen denjenigen Menschen gegenüber, von denen er keinen Nutzen hat.
  • Oft büßt das Gute ein, wer Besseres sucht.
  • Oft büßt das Gute ein, wer Bessres sucht.
  • Oft ist's der eigene Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen.
  • Oh Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.
  • Oh guter Alter, wie so wohl erscheint in dir der treue Dienst der alten Welt, da Dienst um Pflicht sich mühte, nicht um Lohn!
  • Oh rede noch einmal, glänzender Engel, denn über meinem Haupte erscheinst du mir als ein geflügelter Bote des Himmels.
  • Oh Romeo, Romeo, warum bist du Romeo? Verleugne deinen Vater und entsage deinem Namen; oder willst du nicht, so schwöre mir nur deine Liebe, und ich will keine Capulet mehr sein.
  • Oh Schlangenherz, von Blumen überdeckt! Wohnt' in so schöner Höhl' ein Drache je?
  • Oh schöne neue Welt, die solche Einwohner hat.
  • Reiche Ehrbarkeit wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster.
  • Schlimm ist's wenn Kinderhand das Zepter führt.
  • Schmerz, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen.
  • Schön ist die Rose, schöner scheint sie noch durch jenen süßen Duft, der in ihr lebt.
  • Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöh'n!
  • Schreibtafel her! Ich muss mir's niederschreiben, Dass einer lächeln kann und immer lächeln Und doch ein Schurke sein.
  • Schwachheit, dein Name ist Weib!
  • Sei dir selber treu, und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen.
  • Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage.
  • Selten kommt was Besseres.
  • So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen.
  • So gänzlich dumm sich keine Schöne find, grad ihre Dummheit hilft ihr noch zum Kind.
  • So ist der Mensch; heute bringt er die zarten Blätter der Hoffnung hervor, morgen ihre Blüten.
  • So lege festen Grund denn, Tyrannei, Rechtmäßigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!
  • So strömet Freud und Leid, wie Zeiten wandeln.
  • Sowohl weises Betragen als einfältige Aufführung nimmt einer von andern an, wie Krankheiten anstecken. Deswegen mag sich jeder mit seiner Gesellschaft vorsehen.
  • Steht etwas am Tiefpunkt, so stirbt es - oder steigt neu auf zum alten Stand.
  • Sterben-schlafen-Schlafen! Vielleicht auch träumen! - Ja, da liegt's: Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, wenn wir den Drang des Ird'schen abgeschüttelt, das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht, die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. Denn wer ertrüg' der Zeiten Spott und Geißel, des Mächt'gen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, den Übermut der Ämter und die Schmach, die Unwert schweigendem Verdienst erweist, wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten und stöhnt' und schwitzte unter Lebensmüh'? Nur daß die Furcht vor etwas nach dem Tod - das unentdeckte Land, von des Bezirk kein Wanderer wiederkehrt - den Willen irrt, daß wir die Übel, die wir haben, lieber ertragen, als zu Unbekannten zu fliehn.
  • Stets wird der Argwohn voller Augen stecken.
  • Trau keinem Arzt, sein Gegengift ist Gift.
  • Trauern zeugt von vieler Liebe, doch zuviel trauern, zeugt von wenig Witz.
  • Trost wohnt im Himmel, und wir sind auf Erden, wo nichts als Kreuz, als Sorg` und Kummer lebt.
  • Um ein Königreich bricht man jeden Eid.
  • Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist.
  • Um sein Ziel zu erreichen, zitiert selbst der Teufel aus der Bibel.
  • Um siebzehn ziemt's, daß mit dem Glück man buhle,
  • Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt.
  • Ungeduld begleitet wahre Leiden.
  • Ungeladene Gäste sind nicht willkommener meist, als wenn sie gehen.
  • Unheil beklagen, das nicht mehr zu verbessern, heißt um so mehr das Unheil nur vergrößern.
  • Unruhig Essen gibt ein schlecht Verdaun.
  • Unsere Zweifel sind Verräter am Guten, das wir oft erringen könnten, wenn wir den Versuch nicht fürchten würden.
  • Verbess're deine Sprache, deine Rede, damit sie nicht dein Glück verdirbt.
  • Vergebt, vergeßt, seid einig, ohne Haß! Der Doktor sagt: Hier frommt kein Aderlaß.
  • Verliebte sehen, nährt Verliebter Sinn.
  • Verliebten genügt zu der geheimen Weihe das Licht der eignen Schönheit.
  • Viel Streich, obwohl von kleiner Axt, Haun um und fällen selbst die härtste Eich.
  • Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten.
  • Wackrer Apotheker, deine Tränke wirken schnell.
  • Wahrhaft groß sein heißt, nicht ohne Grund sich regen.
  • Wäre jeder Tag ein Feiertag, sich vergnügen wäre so ermüdend wie arbeiten.
  • Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz.
  • Was du wirst erwachend sehn, Wähl es dir zum Liebchen schön, Seinetwegen schmacht und stöhn, Sei es Brummbär, Kater, Luchs, Borst'ger Eber oder Fuchs, Was sich zeigt an diesem Platz, Wenn du aufwachst, wird dein Schatz; Sähst du gleich die ärgste Fratz'!
  • Was Eure Physiognomik betrifft, seht, da gebt Gott die Ehre und macht nicht viel Rühmens davon!
  • Was Große tun, beschwatzen gern die Kleinen.
  • Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht.
  • Was ist der Mensch, wenn seiner Zeit Gewinn, sein höchstes Gut nur Schlaf und Essen ist?
  • Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft. Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge.
  • Was ist vergesslicher als Dankbarkeit?
  • Was List verborgen, wird ans Licht gebracht; Wer Fehler schminkt, wird einst mit Spott verlacht.
  • Was Macht hat, mich zu verletzen, ist nicht halb so stark wie mein Gefühl, verletzt werden zu können.
  • Was Menschen Übles tun, das überlebt sie; das Gute wird oft mit ihnen begraben.
  • Was soll ich mit der Liebe, wenn sie den Himmel mir zur Hölle macht!
  • Was süß schmeckt, wird oft bitter beim Verdauen.
  • Was wäre denn dabei, wenn sehr schlimme Gedanken in mein Herz gekommen wären! Wo ist der Palast, wo nicht auch einmal Schändliches eindringt?
  • Weibergedanken eilen immer ihren Handlungen voraus.
  • Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.
  • Wenige richten sich nach ihrem Stern.
  • Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.
  • Wenn alle Tage im Jahr gefeiert würden, wäre Spiel so lästig wie Arbeit.
  • Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
  • Wenn die Krankheit verzweifelt ist, kann ein verzweifeltes Mittel nur helfen oder keins.
  • Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter, gebt mir volles Maß.
  • Wenn die Seele bereit ist, sind es die Dinge auch.
  • Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?
  • Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten.
  • Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, spielt weiter; gebt mir im Übermaß davon, damit das Verlangen am Überfluss erkranke und so sterbe.
  • Wenn nicht Geburt, schafft Güter mir die List; Mir gilt für gut, was dazu nützlich ist.
  • Wenn sich jemand herzlich bei mir bedankt, so ist mir, als hätte ich ihm einen Pfennig gegeben und er sagte Gotteslohn dafür.
  • Wer aus dem Weizen einen Kuchen haben will, muss das Mahlen abwarten.
  • Wer ernten will, muß erst den Samen streuen.
  • Wer ist so fest, den nichts verführen kann?
  • Wer nicht bei Tage gehen darf, schleicht bei Nacht.
  • Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, Wenn Kirchendiener sich des Haders freun?
  • Wer steilen Berg erklimmt, hebt an mit ruhigem Schritt.
  • Wer stets zu Haus bleibt, hat nur Verstand fürs Haus.
  • Wer vor der Zeit beginnt, der endigt früh.
  • Wer weint, vermindert seines Grames Tiefe.
  • Wie alle Natur sterblich ist, so ist alle verliebte Natur unsterblich verrückt
  • Wie es Euch gefällt.
  • Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer.
  • Wie muntre Jünglinge mit neuem Mut sich freuen, Wenn auf die Fersen nun der Fuß des holden Maien Dem lahmen Winter tritt: die Lust steht Euch bevor, Wann Euch in meinem Haus ein frischer Mädchenflor Von jeder Seit umgibt.
  • Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! So scheint die gute Tat in arger Welt.
  • Wilde Freude nimmt ein wildes Ende.
  • Willst du unbedingt heiraten, nimm einen Narren, denn gescheite Männer wissen allzu gut, was ihr für Ungeheuer aus ihnen macht.
  • Wir denken viel zu selten an das, was wir nicht haben, aber immer zu oft an das, was uns fehlt.
  • Wir hassen bald, was oft uns Furcht erregt.
  • Wir können nicht alle Herrn sein, nicht jeder Herr kann getreue Diener haben.
  • Wir Männer mögen leicht mehr sprechen, schwören, doch der Verheißung steht der Wille nach. Wir sind in Schwüren stark, doch in der Liebe schwach.
  • Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.
  • Wir sind dazu geboren, wohltätig zu sein.
  • Wir sind nur Krieger für den Werktag, all unsre Festlichkeit und Zier beschmutzt von nassen Märschen im mühseligen Feld jedoch mit glühendem und festen Herzen.
  • Witz, schnell geboren, wächst und welkt geschwind.
  • Wo Liebe rechnet, ist sie bettelarm.
  • Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor!
  • Wo Worte selten, haben sie Gewicht.
  • Wohin ich kam, da hatten sich Gelehrte, auf wohlgesetzte Reden vorbereitet. Da haben sie gezittert, sich entfärbt, gestockt in einer halbgesagten Phrase.
  • Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn wir sie nie nötig hätten?
  • Zerlumptes Kleid bringt kleinen Fehl ans Licht, Talar und Pelz birgt alles. Hüll in Gold die Sünde: Der starke Speer des Rechts bricht harmlos ab. In Lumpen: Des Pygmäen Halm durchbohrt sie.
  • Zögern bringt Gefahr!
  • Zu hastig und zu ruhig kommen immer gleich spät.
  • Zweifel sind Verräter; sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen.
  • Zweifle an der Sonne Klarheit, zweifle an der Sterne Licht, zweifl', aber lügen kann die Wahrheit, nur an meiner Liebe nicht.
  • mehr Zitate von William Shakespeare

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  • Nick Vujicic

    Ohne Arme und ohne Beine 1982 in Australien geboren ist Nick Vujicic ansonsten gesund. Dass er daran, trotz vieler Erniedrigungen, von Hänseleien bis hin zu Mobbing nicht zerbrochen ist, empfinde ich als etwas ganz Großes. Mich berührt er sehr und ich bin für vieles sehr dankbar, besonders für meine robuste Gesundheit.

    Sehen Sie hier ein Video von ihm.

  • Seminare auf See

    Wechseln Sie einfach einmal den Seminarraum. Wasser, Wind und Wellen lassen Sie Ihr Training unvergesslich machen.

    Sehen Sie hier einen kleinen Ausschnitt.

  • Phasen der Veränderung

    Wir sagen es so einfach: "Das einzig Beständige bleibt die Veränderung!", und hoffen vielleicht, dass alles insgeheim beim Alten bleibt.

    Die Phasen der Veränderung gehen einher mit Emotionen: Wünsche, Ängste, Frust und Freude.

    Wir begleiten Sie bei dabei!


  • Mindletter - 73 - Professor und sein Chauffeur Chauffeurswissen Max Planck

    Was unterscheidet einen Nachrichtenredakteur von einem Taxifahrer? Nichts!
    Beide geben Wissen vor, obwohl sie es nur nachplappern. Wir sprechen bei ihnen von Pseudo- oder "Chauffeurs"-wissen.

    Dieser Begriff geht auf diese Geschichte von Max Planck zurück.

  • Mindletter - 70 - Die Weinsteuer

    Wenn jeder denkt, ein anderer wird es schon tun, werden am Ende alle nichts getan haben. (Toll Ein Anderer Macht's) Dieser Mindletter zeigt sehr schön auf, wie Menschen denken.