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Persönlichkeit des Monats Mai 2010

Laotse

Vita

Der chinesische Philosoph LAO-TSE, auch Laozi, (alter Sohn), lebt im 6 Jhd. v. Chr. So genau ist das nicht bekannt.

Er gilt als der Begründer des Taoismus als Verfasser des Tao-te-ching.

Über sein Leben ist sehr wenig bekannt. So soll er Archivar in Lo-yang, der Hauptstadt der damaligen Chou-Dynastie gewesen sein. Enttäuscht darüber, dass seine Lehren und Ratschläge so wenig befolgt wurden, soll er gegen Ende seines Lebens das Land, auf einem schwarzen Wasserbüffel reitend, verlassen haben.

Das Tao-te-ching umschreibt in 81 Kapiteln den Begriff »Tao«. Dieser ist nicht genau definiert und so bleibt der eigentliche Sinn des Tao-te-ching im Dunkeln. Tao stellt keine persönliche Gottheit dar. Es wird übersetzt mit Weg, Urgrund, Ungrund, Ursprung, Ratio, Logos.

Das Tao erzeugt das Eine, daraus entsteht die Zwei, diese bringt die Drei hervor und daraus entstehen alle Dinge. Man kann das Tao als ein immanentes Weltgesetz bezeichnen. Es ist das Gesetz der Natur, ein Gesetz, das dem fließenden Wasser gleicht. Der Mensch soll sich ihr durch »wu-wei« (= Nicht- Handeln, sich nicht einmischen) anzugleichen suchen. Wie anders sähe unsere Welt heute aus, hätten wir alle diesen Ratschlag stets befolgt.

Damit steht die Lehre vom Tao im Gegensatz zum Konfuzianismus, der als Staatsphilosophie mehr auf die Befolgung äußerer Riten gerichtet ist. Im Taoismus dagegen gilt das Streben nach Macht, äußerem Fortschritt und Kultur eher als schädlich. Die sich auf Laotse berufenden Taoisten versuchen, das Leben durch alchimistische Rezepte zu verlängern und durch Meditation und andere Übungen übernatürliche Kräfte zu gewinnen.

Mehr über das Leben von Laotse


Zitate

  • Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens. Deshalb meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit.
  • Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden.
  • Alle Welt weiß: Wenn Schönheit schön sein will, wandelt sie sich in Häßlichkeit. Wenn Güte als gut gelten will, wird sie zu Ungutem. So nah sind Sein und Nichtsein.
  • Alles, was gelehrt werden kann, ist nicht der Mühe wert, gelernt zu werden.
  • Also der Erwachte: Weil er nicht scheinen will, leuchtet er. Weil er von sich absieht, wird er beachtet. Weil er nichts für sich will, hat er Erfolg. Weil er nichts aus sich mac ...
  • An Habe gewinnen heißt an Sein verlieren.
  • Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
  • Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.
  • Auch das größte Problem dieser Erde hätte gelöst werden können, solange es noch klein war.
  • Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.
  • Auf der Welt gibt es nichts, was weicher und dünner ist als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich. - Daß das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, jeder weiß es, doch keiner handelt danach.
  • Aufrichtige Worte sind nicht geziert, gezierte Worte sind nicht aufrichtig. Der Tugendhafte ist nicht sprachgewandt, der sprachgewandte nicht tugendhaft.
  • Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist.
  • Bestehen bedingt: nicht bestehen, verworren bedingt: einfach, hoch bedingt: nieder, laut bedingt: leise, bedingt: unbedingt, jetzt bedingt: einst. Also der Erwachte: Er wirkt, ohne zu reden, er sagt, ohne zu reden. Er trägt alle Dinge in sich zur Einheit beschlossen. Er erzeugt, doch besitzt nicht er vollendet Leben, beansprucht nicht Erfolg. Weil er nicht beansprucht, erleidet er nie Verlust.
  • Das Böse lebt nicht in der Welt der Menschen. Es lebt allein im Menschen.
  • Das Gewichtige ist des Leichten Wurzel. Die Stille ist der Unruhe Herr, durch Leichtnehmen verliert man die Wurzel, durch Unruhe verliert man die Herrschaft.
  • Das ist der beste Führer, dessen Leute sagen, wenn er sie ans Ziel geführt hat: "Wir selbst haben den Erfolg zustande gebracht."
  • Das Schwache kann das Starke bezwingen. Das Zarte besiegt das Grobe. Jedermann unter der Sonne weiß das. Doch handelt jemand danach?
  • Das Sein des Nichts. Dreißig Speichen treffen die Nabe, die Leere dazwischen macht das Rad. Lehm formt der Töpfer zu Gefäßen, die Leere darinnen macht das Gefäß. Fenster und Türen bricht man in Mauern, die Leere damitten macht die Behausung. Das Sichtbare bildet die Form eines Werkes, das Nicht-Sichtbare macht seinen Wert aus.
  • Das sind die besten Führenden, von denen - wenn sie ihre Aufgabe vollendet haben - alle Menschen sagen: 'Wir haben es selbst getan.'
  • Das Universum ist vollkommen. Es kann nicht verbessert werden. Wer es verändern will, verdirbt es. Wer es besitzen will, verliert es.
  • Das Volk hungert, weil die Herren zu viel Steuern verzehren.
  • Daß er Maß hält, wenn das Werk vollendet ist, daß er sein Selbst zurückstellt und sich dem Ruhm entzieht, darin erweist sich die Weisheit des Erwachten.
  • Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander. Schwer und Leicht vollenden einander. Lang und Kurz gestalten einander. Stimme und Ton vermählen einander. Vorher und Nachher folgen einander.
  • Der Berufene häuft keinen Besitz auf. Je mehr er für andere tut, desto mehr besitzt er.
  • Der Edle weiß, ohne irgendwo hinzugehen, sieht, ohne hinzublicken und hat Erfolg ohne eigenes Zutun.
  • Der Lichtabgrund des Tao ist aller Wesen Mutter. Wer die Mutter erkennt, weiß um seine Gotteskindschaft. Seiner Kindschaft bewußt, ist er auf dem Heimweg. Heimkehrend ist er dem ...
  • Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den Tod, das Weiche und Zarte begleitet das Leben.
  • Der Name oder die Person: Was ist wichtiger? Die Person oder der Besitz: Was ist mehr ? Gewinnen oder verlieren: Was ist schlimmer ?
  • Der Tao, den man künden kann, ist nicht der absolute Tao. Der Name, den man nennen kann, ist nicht des Ewigen Name.
  • Der Tugendhafte ist nicht sprachgewandt, der Sprachgewandte nicht tugendhaft.
  • Der vollkommene Mensch paßt sich dem Gehabe der Gesellschaft an, ohne sein Selbst zu verlieren.
  • Der wahrhaft Gelehrte schämt sich nicht, auch solche zu fragen, die unter ihm stehen.
  • Der Weise hat keine unumstößlichen Grundsätze; er passt sich anderen an.
  • Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.
  • Der Weise ist nicht gelehrt, der Gelehrte ist nicht weise.
  • Der Weise lebt in der Einfalt und ist ein Beispiel für viele. Er will nicht selber scheinen, darum wird er erleuchtet.
  • Der Weise pflegt die Wurzel, denn wenn sie gut gedeiht, wird Tugend aus ihr wachsen.
  • Der Weise stellt sein Selbst hintan – und siehe: Es tritt hervor. Er gibt auf sein Selbst – und siehe: Es wird bewahrt.
  • Derjenige, der andere kennt, ist klug; derjenige, der sich selbst kennt, ist erleuchtet.
  • Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das Leben zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen.
  • Die größte Offenbarung ist die Stille.
  • Die Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus.
  • Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz
  • Durch Bewegung überwindet man Kälte. Durch Stillhalten überwindet man Hitze. Der Weise vermag es, durch seine Reinheit und Ruhe alle Dinge der Welt ins Gleichmaß zu bringen.
  • Durch einen glücklichen Zufall kann ein Mann die Welt eine Zeitlang, aber dank der Liebe kann er sie für immer beherrschen.
  • Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.
  • Ein guter Mensch erringt einen Sieg und belässt es dabei. Er geht nicht zu Gewalttaten über.
  • Ein Unwetter währt keinen ganzen Tag.
  • Ein Wissender redet nicht, ein Redender weiß nicht.
  • Erst am Ende unseres Weges stehen die Antworten
  • Es gehört schon eine Menge Mut dazu, schlicht und einfach zu erklären, dass der Zweck des Lebens ist, sich seiner zu erfreuen.
  • Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
  • Fürchte dich nicht vor der Veränderung, eher vor dem Stillstand.
  • Genug zu haben ist Glück, mehr als genug zu haben ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.
  • Gewalt zerbricht an sich selbst.
  • Glanz und Ehren mit Hochmut gepaart, ziehen sich selbst ins Verderben.
  • Gnade und Ungnade - Angst machen sie beide.
  • Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
  • Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
  • Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
  • Härte und Steifheit sind die Gefährten des Todes, Weichheit und Zartheit die Gefährten des Lebens
  • Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen.
  • In einem herzlichen Satz ist genügend Wärme für drei Winter.
  • Je mehr Verbote, umso ärmer das Volk.
  • Lass den Zorn, die stürmische Erregung. Alles Ungestüm hat keine Dauer; Keine Stunde währt der Hagelschauer, keinen Tag des Wirbelwinds Bewegung! Rasch verglüht des Blitzes Feuerklinge -  und dies sind des Himmels große Mächte. Stille ziemt dem kleineren Geschlechte. Und von selber ordnen sich die Dinge.
  • Lass dir Leben und Tod gleich wichtig sein, und dein Verstand wird ohne Angst sein.
  • Lasse nichts Böses in Deinen Gedanken sein.
  • Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.
  • Miss den zehntausend Dingen keine Bedeutung bei, und dein Herz wird nicht verwirrt sein.
  • Möge dein schlechtester Tag der Zukunft besser sein als dein bester der Vergangenheit.
  • Nach Wissen suchen, heißt Tag für Tag dazu gewinnen.
  • Neben der edlen Kunst, etwas zu erledigen, gibt es die nicht minder edle, Dinge ungetan zu lassen. Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit.
  • Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen.
  • Nimm die Welt von der leichten Seite, und der Geist wird frei von jeder Last sein.
  • Nimm gegenüber Wandel und Beständigkeit die gleiche Haltung ein, und nichts wird deine Klarheit trüben
  • Nur der Dumme muß alle Erfahrungen selber machen.
  • Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
  • Nur wer selber ruhig bleibt, kann zur Ruhestätte all dessen werden, was Ruhe sucht.
  • Nur wer sich in Genügsamkeit genügt, hat stets genug.
  • Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig. Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch. Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch. Macht ohne Liebe macht grausam. Ehre ohne Liebe macht hochmütig. Besitz ohne Liebe macht geizig. Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
  • Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist! Tue das Große da, wo es noch klein ist! Alles Schwere auf Erden,beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden, beginnt stets als Kleines.
  • Rede selten nur - so will es die Natur.
  • Reich ist, wer weiß, dass er genug hat.
  • Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.
  • Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.
  • Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke dem Tode, Weichheit und Zartheit dem Leben.
  • Sein eigenes Unwissen zu kennen ist der beste Teil des Wissens. 
  • Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
  • Sieht man nicht nach dem, was man begehren könnte, bewahrt man sein Herz vor Verwirrung.
  • Stets sorge, dass das Volk ohne Wissen und Wunsch sei. Und sorge zugleich, dass die Wissenden nicht zu handeln wagen.
  • Um Menschen zu führen, gehe ich hinter ihnen.
  • Um sein Nichtwissen wissen ist das Höchste. Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft.
  • Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut
  • Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.
  • Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.
  • Was ist ein wahres Geheimnis? Etwas, das für jeden offen da liegt - und der eine erkennt es, der andere jedoch nicht.
  • Weiser ist die Weisheit, die schwer errungen werden musste.
  • Wen der Himmel bewahren will, den erfüllt er mit Güte
  • Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt
  • Wenn Tao (Gott) verloren geht, kommt die Tugend. Wenn die Tugend verloren geht, kommt die Wohltätigkeit.
  • Wer andere erkennt, ist gelehrt. Wer sich selbst erkennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Muskelkräfte. Wer sich selbst besiegt, ist stark. Wer zufrieden ist, ist reich. Wer seine Mitte nicht verliert, der dauert.
  • Wer andere kennt, ist klug. Wer sich selbst kennt, ist weise. Wer andere besiegt, hat Kraft. Wer sich selbst besiegt, ist stark.
  • Wer anderer Not löst, ist der Erlöste.
  • Wer auf den Zehen steht, steht nicht fest. Wer mit gespreizten Beinen geht, kommt nicht voran.
  • Wer da sagt: schön schafft zugleich: unschön. Wer da sagt: gut, schafft zugleich: ungut. Bestehen bedingt: nicht bestehen, verworren bedingt: einfach, hoch bedingt: nieder, laut bedingt: leise, bedingt: unbedingt, jetzt bedingt: einst. Also der Erwachte: Er wirkt, ohne zu reden, er sagt, ohne zu reden. Er trägt alle Dinge in sich zur Einheit beschlossen. Er erzeugt, doch besitzt nicht er vollendet Leben, beansprucht nicht Erfolg. Weil er nicht beansprucht, erleidet er nie Verlust.
  • Wer das Lernen übt, vermehrt täglich. Wer den Sinn übt, vermindert täglich.
  • Wer gern Recht behält, den überhört man.
  • Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen.
  • Wer Menschen führen will, muß hinter ihnen gehen.
  • Wer nicht genügend vertraut, wird kein Vertrauen finden.
  • Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.
  • Wer selber scheinen will, wird nicht erleuchtet.
  • Wer sich am Ziel glaubt, geht zurück.
  • Wer sich auf die Zehen stellt, steht nicht fest.
  • Wer sich selbst besiegt, ist stark. Andere beherrschen erfordert Kraft.
  • Wer stets begierdelos, der schaut die Geistigkeit des Alls; wer in Begierden lebt, schaut nur die Außenheit des Alls.
  • Wer verzichtet, gewinnt.
  • Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.
  • Wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht.
  • Wer zufrieden ist, kann nie zugrunde gerichtet werden.
  • Wertvoller Mensch ist streitlos. Streitender Mensch ist wertlos.
  • Willst du wertvolle Dinge sehen, so brauchst du nur dorthin zu blicken, wohin die große Menge nicht sieht.
  • Wissen, dass man nichts weiß, das ist das Allerhöchste.
  • Wissen, dass man nichts weiß, ist wahre Weisheit. Nichtwissen für Wissen achten ist Leid.
  • Wo zwei zusammenstoßen, siegt der Besonnene.
  • Wunschlosigkeit führt zur inneren Ruhe.
  • Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.
  • Zur Förderung des Menschen, zur Entwicklung des Geistigen ist das Lassen das höchste Mittel.

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  • Nick Vujicic

    Ohne Arme und ohne Beine 1982 in Australien geboren ist Nick Vujicic ansonsten gesund. Dass er daran, trotz vieler Erniedrigungen, von Hänseleien bis hin zu Mobbing nicht zerbrochen ist, empfinde ich als etwas ganz Großes. Mich berührt er sehr und ich bin für vieles sehr dankbar, besonders für meine robuste Gesundheit.

    Sehen Sie hier ein Video von ihm.

  • Seminare auf See

    Wechseln Sie einfach einmal den Seminarraum. Wasser, Wind und Wellen lassen Sie Ihr Training unvergesslich machen.

    Sehen Sie hier einen kleinen Ausschnitt.

  • Phasen der Veränderung

    Wir sagen es so einfach: "Das einzig Beständige bleibt die Veränderung!", und hoffen vielleicht, dass alles insgeheim beim Alten bleibt.

    Die Phasen der Veränderung gehen einher mit Emotionen: Wünsche, Ängste, Frust und Freude.

    Wir begleiten Sie bei dabei!


  • Mindletter - 73 - Professor und sein Chauffeur Chauffeurswissen Max Planck

    Was unterscheidet einen Nachrichtenredakteur von einem Taxifahrer? Nichts!
    Beide geben Wissen vor, obwohl sie es nur nachplappern. Wir sprechen bei ihnen von Pseudo- oder "Chauffeurs"-wissen.

    Dieser Begriff geht auf diese Geschichte von Max Planck zurück.

  • Mindletter - 70 - Die Weinsteuer

    Wenn jeder denkt, ein anderer wird es schon tun, werden am Ende alle nichts getan haben. (Toll Ein Anderer Macht's) Dieser Mindletter zeigt sehr schön auf, wie Menschen denken.